Holzboote im Trend

Holzboote im Trend

Wer sich für ein Studium entscheidet, das sich im Wesentlichen mit Technik befasst, der wird früher oder später auf den Werkstoff Holz treffen. Dieser vielseitig verwendbare Werkstoff hat den Vorteil, dass es sich um einen natürlichen Rohstoff handelt, der selbstständig nachwächst. Allerdings muss auch darauf geachtet werden, dass die Holzindustrie nicht zu viel des kostbaren Rohstoffs verbraucht und den Wäldern immer genügend Zeit und Raum zum Erholen bietet. Industriell wird Holz häufig auch für den Schiffbau verwendet. Da Holz die Eigenschaft besitzt, auf Wasser zu schwimmen, ist es für den Bootsbau bestens geeignet.

Der perfekte Werkstoff für Tüftler und Designer

Wer ein Boot bauen möchte, der kann bei der Verwendung von Holz eine Menge Vorteile nutzen. Die besonderen Eigenschaften des natürlichen Werkstoffes lassen eine vielfältige Verarbeitung zu. All dies machen sich Designer und Ingenieure nutzbar, um immer ein gutes Ergebnis zu erzielen. Schließlich werden auch beim Bau eines Bootes gerne moderne Elemente eingesetzt, damit das fertige Produkt auch ein ansprechendes Design bekommt. Doch Holzboote werden auch schon in ganz simpler Weise erbaut. Das geschieht häufig schon in der Kindheit, die von vielen „Jungen“ dafür genutzt wird, mit einem selbst gebastelten Boot auf große Abenteuerfahrt zu gehen. Manch einer verwirklicht im späteren Leben seine Kindheitsträume.

Nicht nur das Boot allein aus Holz fertigen

Boote können in den verschiedensten Ausführungen erscheinen. Selbst Hausboote, die komplett aus Holz gefertigt sind, fallen darunter. Doch hier kann auch das gesamte Zubehör, in diesem Fall das Mobiliar der Innenausstattung, ebenfalls aus Holz hergestellt werden. Eines sollte beim Holzboot jedoch immer beachtet werden. Auch wenn Holz schon von Natur aus schwimmt, so muss es für den Dauerbetrieb im Wasser behandelt werden. Geschieht dies nicht, so besteht die Gefahr der Fäulnisbildung und das Holz löst sich auf. Die Behandlung muss in regelmäßigen Abständen wiederholt werden, da es bisher noch keine dauerhaft wirkende Behandlung gibt.